Logo german fine arts

Berlin –
Die unaufhörliche Suche

  
d.s. allen
Fotografie
  
  
Mit sieben Jahren begann DS Allen zu fotografieren. Mit vierzehn wurde er Lehrer an der privaten Fotoschule seines Vaters Brian Allen, und im Alter von achtzehn war er bereits als kommerzieller Fotograf etabliert. In Kunstausstellungen zeigte DS Allen anfangs traditionelle Landschaftsaufnahmen, die mit der Großformatkamera entstanden waren. Während der 80er Jahre arbeitete er an industriellen und urbanen Landschaften und setzte sich auf diese Weise mit den grundlegenden Veränderungen der Thatcher-Zeit aus einander.

1989 kamm er über die Bermondsey Artists' Group und deren Projekt Kunstbrücke erstmals nach Berlin, zum Prenzlauer Berg. Schon bei seinem ersten Besuch wurde ihm klar, dass er hier gewissermaßen seine fotografische Heimat gefunden hatte.
Hochleitungen, das Helldunkel über der Stadt und die einzigartiger Atmosphäre ermöglichten es ihm, verschiedene seine bisherigen Ansätze zusammenzuführen. Seither verfolgt DS Allen eine Reihe von parallel laufenden Serien, die immer wieder erweitert und neu zusammengestellt werden. Dabei ist er betständig auf der Suche nach dem Ungewšhnlichen, das bei genauer Betrachtung nicht zuletzt auch im Gewöhnlichen zu finden ist. Indem er radikale Ausschnitte und Standpunkte wählt, um einen völlig neuen Blick auf städtische Umgebungen zu werfen, schafft er neue Welten des Alltags und präsentiert seine Motive mit eine neuen oder andersartigen Identität.

Alle Fotografien sind als Silbergelatine-Print in Selentonung und Archivqualität ausgeführt und auf 15 Exemplare limitiert.